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Unter Linux kann inzwischen ein Großteil der PC-Hardware (i386) verwendet werden. Informationen über die Unterstützung verschiedener Geräte werden im Hardware-HOWTO gesammelt:
Es erweist sich oft als sinnvoll, nicht nach den Handelsbezeichnungen zu suchen, sondern nach den Bezeichnungen der zentralen Komponenten, also z.B. der Chips auf den Grafikkarten.
Einige Komponenten werden von Linux noch nicht unterstützt, weil die Zusammenarbeit mit den Herstellern nicht klappt oder die Funktionsweise der Hardware den Betrieb in einer Multitasking-Umgebung nicht zuläßt. Dazu gehören fast alle PCI- und 'billige' ISA-Modems (sog. Soft-/Win-Modems), viele GDI-Drucker und einige USB- und Parallelport-Scanner. Auch hier gilt: Ausnahmen bestätigen die Regel, es wird immer wieder an 'Bastellösungen' gearbeitet.
Das Problem liegt in dem Zusammenspiel von Linux und Deinem BIOS. Bestimmte BIOS-Versionen übergeben dem Kernel nicht die gesamte Speichergrösse sondern nur 64 MB. Du kannst dem Kernel die richtige Speichergrösse aber auch
manuell mitteilen, in dem Du am Lilo-Bootprompt (bzw. in der /etc/lilo.conf) den mem-Parameter angibst, z.B. mem=128M.
Bitte lies den Artikel in der #debian.de FAQ.
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debian-user-german FAQ
14 Dezember 2004dugfaq at sylence dot net